Материал: Прокурова Методическое пособие для подготовки аспирантов 2011

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der viel für die Entwicklung der vaterländischen Wissenschaft getan hatte. 7. Während eines Zyklons ist der Barometerstand niedrig.

Наречие (Das Adverb)

Внемецком языке имеются следующие наречия:

1)места: hier — здесь, unten — внизу, links — слева, überall — по-

всюду, hin — туда, hier — сюда и другие;

2)времени: früh — рано, dann — затем, einmal — однажды, morgens — по утрам, heute — сегодня и другие;

3)образа действия: umsonst — напрасно, wohl — хорошо и другие;

4)меры и степеней: zu — слишком, sehr — очень, genug — достаточно, mehr — больше и другие;

5)причины: darum, deshalb, deswegen — поэтому, dazu — для это-

го, wozu — для чего и другие;

6)местоименные наречия: worin — в чем, darauf — на этом и другие;

7)модальные наречия: vielleicht — может быть, wahrscheinlich

вероятно, ja — да, nein — нет, sicher — непременно и другие;

8)наречия отрицательные: nie, niemals — никогда, niergends

нигде и другие.

Впредложении наречия бывают главным образом обстоятельст-

вами места, времени, причины, цели и т.д.

Степени сравнения наречий

Наречия образуют степени сравнения по тому же правилу, как и имена прилагательные, но в превосходной степени имеют только форму am ...sten:

Positiv

Komparativ

Superlativ

früh (рано)

früher

am frühsten

spät (поздно)

später

am spätesten

Исключения:

gern (охотно) — lieber am liebsten viel (много) — mehr am meisten wenig (мало) — weniger am wenigsten wenig (мало) — minder am mindesten

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Местоименные наречия (Pronominaladverbien)

Местоименные наречия употребляются для замещения предлогов в сочетании с вопросительным местоимением, указательным местоимением или с личным местоимением, обозначающим неопределённые предметы.

В составе местоименного наречия предлог занимает конечную позицию, а местоимение — начальную. При этом местоименные наречия в вопросительной форме начинаются с wo-, а в утвердительной форме с da-. Если предлог начинается с гласной, то ему

предшествует -r-:

 

 

 

 

 

 

womit

 

damit

 

 

 

 

 

 

woran

 

daran

 

 

 

 

 

 

 

 

Схема образования местоименных наречий

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bei

 

 

 

an

 

 

bei

 

 

an

 

durch

 

 

 

 

 

durch

 

 

 

 

 

 

auf

 

 

 

 

auf

 

für

 

 

 

 

 

für

 

 

 

 

 

 

aus

 

 

 

 

aus

 

mit

 

 

 

 

 

mit

 

 

wo

 

 

wor

in

 

da

 

dar

in

nach

 

 

 

nach

 

 

von

 

 

 

um

 

 

von

 

 

um

 

 

 

 

unter

 

 

 

 

unter

 

vor

 

 

 

 

 

vor

 

 

 

 

 

 

über

 

 

 

 

über

 

zu

 

 

 

 

 

zu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Выбор местоименного наречия и его перевод на русский язык тесно связаны с управлением глаголов и со значением самих предлогов.

Упражнение 1

Переведите предложения.

1.Sie sind damit nicht einverstanden. 2. Wir haben einen Computer und lernen damit arbeiten. 3. Er ist Präsident und damit der höchste Repräsentant des Staates. 4. In diesem Stadtbezirk befinden sich mehrere Großbetriebe 3 davon sind Maschinenbaubetriebe.

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Тексты для чтения

LHC-Experiment entdeckt neuartiges Phänomen von Werner Pluta

Bei Teilchenkollisionen haben Forscher am LHC ein neuartiges Phänomen entdeckt, das darauf schließen lässt, dass es eine Kopplung zwischen kollidierenden Protonen gibt. Das Phänomen könnte ein Hinweis auf den Zustand des Universums Sekundenbruchteile nach dem Urknall sein.

BERLIN. Die Forscher am Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) haben ein bislang unbekanntes Phänomen entdeckt: Im Juli 2010 hatten die Forscher vom Experiment Compact Muon Solenoid (CMS) festgestellt, dass einige der Protonen auf eine bestimmte Weise korreliert sind. Das Phänomen könnte einen Hinweis auf den Zustand des Universums wenige Nanosekunden nach dem Urknall geben.

Kopplung am Kollisionspunkt?

Die Teilchen seien im gleichen Winkel vom Ort der Kollision weggeflogen. Das lasse den Schluss zu, "dass sie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung am Kollisionspunkt in bestimmter Weise gekoppelt waren", heißt es in einer Mitteilung des europäischen Kernforschungszentrums (Cern) in Genf. Das CMS ist eines von zwei Vielzweckexperimenten am LHC.

Nach einer langwierigen Reparatur an dem LHC kollidieren seit März 2010 Teilchenstrahlen mit einer Energie von 7 Teraelektronenvolt (TeV) in der 27 km langen Röhre unter dem schweizerischfranzösischen Grenzgebiet. Das fragliche Phänomen war bei Kollisionen im Juli entdeckt worden.

Noch keine Erklärung

Die Forscher können sich den Grund dafür noch nicht erklären. Es sei eine Reihe von Interpretationen möglich. Das Phänomen erinnere an Ereignisse, die bei der Kollision von Schwerionen am Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) in Upton im US-Bundesstaat New York entdeckt worden seien. "Wir haben aktiv nach einem solchen Phänomen gesucht, das in Proton- Proton-Kollisionen bislang noch nie gesehen

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worden ist. Mehr Daten werden den Ursprung dieses Effekts ergründen lassen", erklärte Guido Tonelli. Der Physiker ist der Sprecher des CMS.

Die am CMS beschäftigten Forscher haben die Ergebnisse ihrer Experimente in einem wissenschaftlichen Aufsatz beschrieben, der in dem Fachmagazin Journal of High Energy Physics erscheinen wird, das von der Forschungseinrichtung Scuola Internazionale Superiore di Studi Avanzati im italienischen Triest herausgegeben wird. Jetzt soll die wissenschaftliche Gemeinschaft die Erkenntnisse beurteilen.

Auf der Suche nach Higgs

Der LHC ist der derzeit leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger der Welt. Von dort durchgeführten Experimenten versprechen sich die Teilchenphysiker grundlegende Erkenntnisse über das Universum. Ein wichtiges Ziel ist der Nachweis des Higgs-Bosons. Benannt ist es nach dem schottischen Physiker Peter Higgs, der die Existenz dieses subatomaren Teilchens in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts vorhergesagt hatte. Bislang konnte es jedoch noch nicht nachgewiesen werden. Die Teilchenphysiker messen diesem Teilchen eine große Bedeutung bei. Mit seiner Hilfe wollen sie erklären, woher Elementarteilchen ihre Masse bekommen.

Zahl der Atomkraftwerke wird sich bis 2030 verdoppeln: Urannachfrage steht vor Verdopplung oder sogar Verdreifachung

von Björn Junker

Rosatom, Russlands staatlicher Atomkonzern, betrachtet eine steigende Marktbewertung der im kanadischen Vancouver ansässigen Uranium One als von höchster Priorität für seine Bergbautochter Atomredmetzoloto (ARMZ) an. Man habe deshalb keinerlei Interesse daran und nicht die Absicht, die Minderheitsaktionäre des kanadischen Unternehmens herauszudrängen. Das erklärten Rosatom-Offizielle am gestrigen Dienstag in Toronto.

Rosatom erwartet zudem, dass sich die Zahl der Atomkraftwerke weltweit bis 2030 mindestens verdoppelt. Die Urannachfrage könne sich so in den kommenden 15 bis 10 Jahren verdoppeln oder sogar verdreifachen, hieß es weiter. Die Nachfrage nach dem Brennstoff werde das Gesamtangebot bereits in den nächsten ein zwei Jahrzehnten übersteigen,

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sagten die Russen voraus, da die Bestände über Tage immer weiter sinken würden.

Das in Minen abgebaute Uran bleibt bereits jetzt hinter der weltweiten Nachfrage zurück, doch die Differenz wird – noch – aus Lagerbeständen von Regierungen, hauptsächlich Russlands und der USA, ausgeglichen. Rosatom trifft sich in Toronto im Vorfeld der Abstimmung der Uranium One-Aktionäre zu einem Deal, der ARMZ eine Mehrheitsbeteiligung an dem kanadischen Unternehmen geben würde. Laut Informationen von Mining Weekly (Onlineausgabe) deuten die bislang abgegebenen Stimmen darauf hin, dass die Transaktion beschlossen wird.

Die Unternehmen hatten erst am 8. Juni bekannt gegeben, dass ARMZ zugestimmt hatte, seine Beteiligung an Uranium One im Gegenzug für Anteile an zwei Uranminen in Kasachstan und 610 Mio. Dollar in Cash von 23% auf 51% aufzustocken. Rosatom erklärte, dass Uranium One nach Abschluss der Transaktion zu den fünf größten Uranproduzenten weltweit gehören werde, wenn die ARMZ-Transkation abgeschlossen ist. Dadurch werde das Unternehmen an den Kapitalmärkten höhere Beträge an Kapital zur Finanzierung des weiteren Wachstums erhalten können.

Rosatom, die größte Staatsfirma Russlands, verfügt über 40% der Urananreicherungskapazitäten und einen 17-prozentigen Marktanteil im Bereich der Brennstoffherstellung, kontrolliert aber nur 7% des Uranangebots aus dem Bergbau, was zu einem Missverhältnis in der Konzernstruktur führt. Und da liegt der Grund für die angestrebte Mehrheitsbeteiligung an Uranium One: ARMZ plant das Unternehmen als Plattform zu nutzen, um im internationalen Uranbergbau zu wachsen.

Physik-Nobelpreis: Der Stoff, auf den die Elektronik baut Geim und Novoselov bekommen Auszeichnung für Graphen-Forschung

von Meike Srowig

Der Physik-Nobelpreis geht an den Niederländer Andre Geim und den britisch-russischen Physiker Konstantin Novoselov. Sie werden für ihre Forschung zum Wunderstoff Graphen geehrt. Touchscreens, Sensoren oder Chips könnten in Zukunft darauf basieren.

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Источник: https://studfile.net/preview/16708703/