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Firmenlogo und Slogan |
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Deckblatt |
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Anlass |
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Referenten |
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Datum |
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Telefon, Mail, Adressen |
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Welches Problem lösen wir? |
Das Problem |
«Make this world a better place» |
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Erhöhen der Lebensqualität |
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Korrektur eines Missstandes |
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Bewahren von etwas Gutem |
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Wo drückt den Kunden der Schuh? |
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Unsere Lösung
Spezifische Vorteile unseres Produkts
«USP» = «Unique Selling Proposition» = Schlüsselerfolgsfaktoren, strategische Erfolgspositionen
Die wichtigsten drei Vorteile (nicht mehr)
o Bild des Produkts
o Mehrwert für Kunden / Partner (Distributoren)
oWeitere Produkte / Anwendungen, an die wir denken
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o Patente / Schutzrechte |
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Erläuterung der Besonderheit, Spezialität hinter |
Wie und warum es funktioniert |
Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung |
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Der Markt
Marktpotential (Grösse, Wachstum): o Insgesamt relevanter Markt
o Zielmarkt für unsere Anwendung
oTop-Down («1% aller Einwohner von D-A-CH») vs. Bottom-Up («im ersten Jahr 50 Kunden, im zweiten 150»). Bottom-Up-Zahlen sind in der
Regel glaubwürdiger.
oKundenliste (Logos), am besten echte Kunden. Vorsicht - es ist möglicherweise jemand von der
Firma anwesend.
o Markteinführungsstrategie
Seite 5:
Die Mitbewerber
o Struktur des Marktes (Text / Grafik) o Namen der Mitbewerber
oAndere Technologien, welche das gleiche Problem lösen (z.B. Nassrasierer vs. Trockenrasierer)
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Seite 6: Wertschöpfungskette und |
o |
Graphische Darstellung, wie Ihr Geschäft funk- |
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Geschäftsmodell |
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tioniert (Zusammenhänge zwischen Lieferanten, |
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Ihnen, Partnern, Kunden) |
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Leistungsflüsse und Geldflüsse |
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Was wir erreicht haben: |
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Die Umsetzung |
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Kunden (wichtige Zwischenresultate) |
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Erworbene Schutzrechte |
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Technologische Resultate |
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Partnerschaften |
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Forschungsprojekte |
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Staatliche Förderung |
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Zukunft (wann was?) |
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o z.B. Schlüsselmitarbeiter einstellen bis |
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September |
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o Bezug der eigenen Räume im Sommer |
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o Finanzierung bis Frühherbst sicherstellen |
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In einer Tabelle die wichtigsten Kennzahlen für |
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Finanzen |
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die letzten zwei (falls sinnvoll) und nächsten fünf |
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Jahre |
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Typische Kennzahlen: |
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Anzahl Mitarbeitende |
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Umsatz |
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Cash Flow |
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o Kumulierter Cash Flow = Kapitalbedarf |
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Management: |
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Team, Verwaltungsrat, Beirat |
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Name, Funktion, Ausbildung, |
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Abschlüsse, |
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Berufserfahrungen, Gründungserfahrung |
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... |
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Verwaltungsrat: |
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o Name, Funktion, Ausbildung, Abschlüsse |
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o |
Berufserfahrungen, Gründungserfahrung |
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… |
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o |
Beirat: |
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Bekannte, erfahrene Persönlichkeiten |
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(fachlich, unternehmerisch) |
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Finanzierungsangebot: Wieviel Geld, welche |
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Angebot / Wunsch |
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Gegenleistung |
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Zeitraum |
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Andere gesuchte Unterstützung - Verwaltungs- |
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rat, Beirat, Netzwerke, ... |
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Hier noch einige Aussagen, die Sie bitte besser NICHT machen sollten:
«Unsere Finanzplanung ist konservativ» - das wird die Zukunft zeigen müssen.
«Gemäss Marktforschungsfirma XY, … wird unser Markt in fünf Jahren 100 Millionen Dollar betragen» - auch das wird die Zukunft zeigen müssen.
«Nächste Woche wird der Vertrag mit dem Grosskunden unterschrieben» - warum sind Sie dann da?
«Sobald wir Geld haben, stellen wir Schlüsselmitarbeiter ein» - sind die
Schlüsselmitarbeiter nur durch Geld motivierbar?
«Wir sind bereits in Verhandlung mit etlichen Investoren» - warum haben diese noch nicht unterschrieben?
«Grossfirmen sind zu alt, zu dumm und zu langsam, um uns gefährlich zu werden» - Überheblichkeit ist sehr gefährlich.
«Wir schützen uns mit Patenten» - Das Verteidigen von Patenten ist im Alltag sehr teuer und aufwendig.
«Wir müssen nur 1% des Marktes erobern» - das mag sein, aber wieviel kostet es, so weit zu kommen?
«Wir haben den First Mover Advantage» - kann ein Nachteil sein, denn Sie müssen den Markt öffnen.
«Unser Team (alle aus der gleichen Firma, dem gleichen Kurs) ist Weltklasse»
- das ist sehr unwahrscheinlich.
«Es gibt keine Mitbewerber» - es gibt immer Mitbewerber.
Aufgaben zum Text „Die erfolgreiche Präsentation“/ Typen von Schaubildern
1. Sehen Sie sich folgende Schaubilder an und lesen Sie danach die Definitionen für die abgebildeten Schaubildertypen. Füllen Sie die Tabelle aus:
a)
b)
c)
d)
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f)
e)
g) |
h) |
i)
1.ist eine grafische Darstellung, in der zwei aufeinander senkrecht stehende Achsen eine Fläche aufspannen. Die Werte werden als Punkte (Kreuze, Kreise) eingetragen.
2.ist eine grafische Darstellung. Die Punkte werden durch Linien (Geraden, Kurven) miteinander verbunden.
3. |
. |
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ist eine grafische Darstellung. Die Fläche zwischen Achse und Linie ausgefüllt. |
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4. |
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ist eine grafische Darstellung. Der Abstand zwischen Achse |
und Datenpunkt |
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wird mit einer senkrecht auf der x-Achse stehenden rechteckigen Fläche dargestellt. |
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5. |
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ist eine grafische Darstellung. Der Abstand zwischen Achse |
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und Datenpunkt wird mit einer waagerecht auf der y-Achse stehenden rechteckigen |
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Fläche dargestellt. |
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6. |
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ist ein Diagramm für die Darstellung der |
Einzelwerte als |
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Teile eines Ganzen. Die Werte werden in Form von Kreissektoren gezeichnet. |
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7. |
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Ist eine grafische Darstellung der Aufbauorganisation. Organi- |
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satorische Einheiten sowie deren Aufgabenverteilung und Kommunikationsbeziehun- |
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gen werden ersichtlich. |
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8.ist eine geordnete Angabe von Mengen und Daten, die in Spalten und Zeilen strukturiert sind.
9.ist ein Symbol, das eine Information durch vereinfachte Darstellung vermittelt.
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Tortendiagramm (auch Tortengraphik oder Kuchendiagramm) |
Spaltendiagramm (auch Spaltengraphik oder Säulendiagramm) |
Balkengrafik (Balkendiagramm) |
Kurvendiagramm (Kurvengraphik) |
Organigramm |
Flächendiagramm |
Punktdiagramm (Streudiagramm) |
Tabelle |
Piktogramm |
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d |
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6 |
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2. Test zum Thema „Schaubilder“
Was passt nicht?
1. Der Anteil / Die Zahl der mittelständischen Unternehmen ist in den letzten 3 Jahren von 30 % auf 25 %
a. geschrumpft b. gefallen c. abgenommen d. gesunken
2. Die Zahl der Kursteilnehmer hat sich von 2008 bis 2009 um _ verringert.
a. die Hälfte b. ein Drittel c. den Mittelwert d. ein Viertel |
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3. Der Stromverbrauch konnte von 200... bis 200... um ...% |
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werden. |
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a. verringert b. verkleinert c. vermindert d. reduziert |
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4. Verglichen mit 2000 ist die Zahl der Obdachlosen um 10% |
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gewor- |
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den. |
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a. höher b. niedriger c. intensiver d. kleiner |
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5. Wurde 2002 pro Beschäftigten ein Umsatz von 1.800 Euro erwirt- |
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schaftet, waren es 2008 |
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14.500 Euro |
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a. bereits b. schon c. über d. noch |
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6. 2008 beanspruchten |
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mehr Personen ihr Recht auf das Eigentum als im Jah- |
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re 2003... |
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b. wesentlich b. erheblich c. kräftig d. deutlich
7. Es ist festzustellen, dass die Erdölproduktion in den letzten 90