Материал: Деловой немецкий язык. учебное пособие для всех направлений магистратуры. Фомина З.Е., Чечетка В.И

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Seite 0:

 

Firmenlogo und Slogan

Deckblatt

 

Anlass

 

 

Referenten

 

Datum

 

Telefon, Mail, Adressen

 

 

Seite 1:

Welches Problem lösen wir?

Das Problem

«Make this world a better place»

 

Erhöhen der Lebensqualität

 

Korrektur eines Missstandes

 

Bewahren von etwas Gutem

 

Wo drückt den Kunden der Schuh?

Seite 2:

Unsere Lösung

Spezifische Vorteile unseres Produkts

«USP» = «Unique Selling Proposition» = Schlüsselerfolgsfaktoren, strategische Erfolgspositionen

Die wichtigsten drei Vorteile (nicht mehr)

o Bild des Produkts

o Mehrwert für Kunden / Partner (Distributoren)

oWeitere Produkte / Anwendungen, an die wir denken

 

o Patente / Schutzrechte

 

 

Seite 3:

Erläuterung der Besonderheit, Spezialität hinter

Wie und warum es funktioniert

Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung

Seite 4:

Der Markt

Marktpotential (Grösse, Wachstum): o Insgesamt relevanter Markt

o Zielmarkt für unsere Anwendung

oTop-Down («1% aller Einwohner von D-A-CH») vs. Bottom-Up («im ersten Jahr 50 Kunden, im zweiten 150»). Bottom-Up-Zahlen sind in der

Regel glaubwürdiger.

oKundenliste (Logos), am besten echte Kunden. Vorsicht - es ist möglicherweise jemand von der

Firma anwesend.

o Markteinführungsstrategie

Seite 5:

Die Mitbewerber

o Struktur des Marktes (Text / Grafik) o Namen der Mitbewerber

oAndere Technologien, welche das gleiche Problem lösen (z.B. Nassrasierer vs. Trockenrasierer)

86

Seite 6: Wertschöpfungskette und

o

Graphische Darstellung, wie Ihr Geschäft funk-

Geschäftsmodell

 

tioniert (Zusammenhänge zwischen Lieferanten,

 

 

Ihnen, Partnern, Kunden)

 

o

Leistungsflüsse und Geldflüsse

 

 

 

Seite 7:

o

Was wir erreicht haben:

Die Umsetzung

 

o

Kunden (wichtige Zwischenresultate)

 

 

o

Erworbene Schutzrechte

 

 

o

Technologische Resultate

 

 

o

Partnerschaften

 

 

o

Forschungsprojekte

 

 

o

Staatliche Förderung

 

o

Zukunft (wann was?)

 

 

o z.B. Schlüsselmitarbeiter einstellen bis

 

 

 

September

 

 

o Bezug der eigenen Räume im Sommer

 

 

o Finanzierung bis Frühherbst sicherstellen

 

 

 

Seite 8:

o

In einer Tabelle die wichtigsten Kennzahlen für

Finanzen

 

die letzten zwei (falls sinnvoll) und nächsten fünf

 

 

Jahre

 

 

o

Typische Kennzahlen:

 

 

o

Anzahl Mitarbeitende

 

 

o

Umsatz

 

 

o

Cash Flow

 

 

o Kumulierter Cash Flow = Kapitalbedarf

 

 

 

Seite 9:

o

Management:

Team, Verwaltungsrat, Beirat

 

o

Name, Funktion, Ausbildung,

 

 

 

Abschlüsse,

 

 

o

Berufserfahrungen, Gründungserfahrung

 

 

 

...

 

o

Verwaltungsrat:

 

 

o Name, Funktion, Ausbildung, Abschlüsse

 

 

o

Berufserfahrungen, Gründungserfahrung

 

 

 

…

 

o

Beirat:

 

 

 

o

Bekannte, erfahrene Persönlichkeiten

 

 

 

(fachlich, unternehmerisch)

 

 

 

Seite 10:

o

Finanzierungsangebot: Wieviel Geld, welche

Angebot / Wunsch

 

Gegenleistung

 

o

Zeitraum

 

o

Andere gesuchte Unterstützung - Verwaltungs-

 

 

rat, Beirat, Netzwerke, ...

 

 

 

 

87

Hier noch einige Aussagen, die Sie bitte besser NICHT machen sollten:

«Unsere Finanzplanung ist konservativ» - das wird die Zukunft zeigen müssen.

«Gemäss Marktforschungsfirma XY, … wird unser Markt in fünf Jahren 100 Millionen Dollar betragen» - auch das wird die Zukunft zeigen müssen.

«Nächste Woche wird der Vertrag mit dem Grosskunden unterschrieben» - warum sind Sie dann da?

«Sobald wir Geld haben, stellen wir Schlüsselmitarbeiter ein» - sind die

Schlüsselmitarbeiter nur durch Geld motivierbar?

«Wir sind bereits in Verhandlung mit etlichen Investoren» - warum haben diese noch nicht unterschrieben?

«Grossfirmen sind zu alt, zu dumm und zu langsam, um uns gefährlich zu werden» - Überheblichkeit ist sehr gefährlich.

«Wir schützen uns mit Patenten» - Das Verteidigen von Patenten ist im Alltag sehr teuer und aufwendig.

«Wir müssen nur 1% des Marktes erobern» - das mag sein, aber wieviel kostet es, so weit zu kommen?

«Wir haben den First Mover Advantage» - kann ein Nachteil sein, denn Sie müssen den Markt öffnen.

«Unser Team (alle aus der gleichen Firma, dem gleichen Kurs) ist Weltklasse»

- das ist sehr unwahrscheinlich.

«Es gibt keine Mitbewerber» - es gibt immer Mitbewerber.

Aufgaben zum Text „Die erfolgreiche Präsentation“/ Typen von Schaubildern

1. Sehen Sie sich folgende Schaubilder an und lesen Sie danach die Definitionen für die abgebildeten Schaubildertypen. Füllen Sie die Tabelle aus:

a)

b)

c)

d)

88

f)

e)

g)

h)

i)

1.ist eine grafische Darstellung, in der zwei aufeinander senkrecht stehende Achsen eine Fläche aufspannen. Die Werte werden als Punkte (Kreuze, Kreise) eingetragen.

2.ist eine grafische Darstellung. Die Punkte werden durch Linien (Geraden, Kurven) miteinander verbunden.

3.

.

 

 

ist eine grafische Darstellung. Die Fläche zwischen Achse und Linie ausgefüllt.

4.

 

 

 

ist eine grafische Darstellung. Der Abstand zwischen Achse

und Datenpunkt

 

wird mit einer senkrecht auf der x-Achse stehenden rechteckigen Fläche dargestellt.

5.

 

 

 

ist eine grafische Darstellung. Der Abstand zwischen Achse

 

und Datenpunkt wird mit einer waagerecht auf der y-Achse stehenden rechteckigen

 

Fläche dargestellt.

 

6.

 

 

 

ist ein Diagramm für die Darstellung der

Einzelwerte als

 

Teile eines Ganzen. Die Werte werden in Form von Kreissektoren gezeichnet.

7.

 

 

 

Ist eine grafische Darstellung der Aufbauorganisation. Organi-

 

satorische Einheiten sowie deren Aufgabenverteilung und Kommunikationsbeziehun-

 

gen werden ersichtlich.

 

8.ist eine geordnete Angabe von Mengen und Daten, die in Spalten und Zeilen strukturiert sind.

9.ist ein Symbol, das eine Information durch vereinfachte Darstellung vermittelt.

89

Tortendiagramm (auch Tortengraphik oder Kuchendiagramm)

Spaltendiagramm (auch Spaltengraphik oder Säulendiagramm)

Balkengrafik (Balkendiagramm)

Kurvendiagramm (Kurvengraphik)

Organigramm

Flächendiagramm

Punktdiagramm (Streudiagramm)

Tabelle

Piktogramm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

d

 

 

 

 

 

 

 

 

6

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Test zum Thema „Schaubilder“

Was passt nicht?

1. Der Anteil / Die Zahl der mittelständischen Unternehmen ist in den letzten 3 Jahren von 30 % auf 25 %

a. geschrumpft b. gefallen c. abgenommen d. gesunken

2. Die Zahl der Kursteilnehmer hat sich von 2008 bis 2009 um _ verringert.

a. die Hälfte b. ein Drittel c. den Mittelwert d. ein Viertel

 

 

3. Der Stromverbrauch konnte von 200... bis 200... um ...%

 

werden.

a. verringert b. verkleinert c. vermindert d. reduziert

 

 

4. Verglichen mit 2000 ist die Zahl der Obdachlosen um 10%

 

gewor-

den.

 

 

 

 

 

 

a. höher b. niedriger c. intensiver d. kleiner

 

 

5. Wurde 2002 pro Beschäftigten ein Umsatz von 1.800 Euro erwirt-

schaftet, waren es 2008

 

 

14.500 Euro

 

 

a. bereits b. schon c. über d. noch

 

 

6. 2008 beanspruchten

 

 

mehr Personen ihr Recht auf das Eigentum als im Jah-

re 2003...

 

 

 

 

 

 

b. wesentlich b. erheblich c. kräftig d. deutlich

7. Es ist festzustellen, dass die Erdölproduktion in den letzten 90

Источник: https://studfile.net/preview/16568886/