FRAGEN und AUFGABEN zum Text „Business Etikette in Deutschland“ von Joachim Graff & Gretchen Schaupp.
1)Wer stellt wen vor?
2)Wer gibt wem die Hand?
3)Was sagt man bei der Begrüßung?
4)Welche Anrede ist für Deutsche typisch: "Du" oder "Sie"?
5)Wie wirkt das Verhalten der Kollegen untereinander auf den Menschen?
6)Welche Kollegen könnten interessante Gesprächspartner sein?
7)Ist es heute üblich, Geschenke aus der Heimatregion mitzubringen?
8)Welche Besonderheiten hat das Geschäftsessen? Was meinen Sie im Hinblick auf neue Strategien für den Job?
9)Welche Vorurteile sind Ihnen über Deutsche bekannt?
10)Warum muss man Distanz zueinander einnehmen.
11)Welche Anredeformen sind Ihrer Meinung nach wichtig?
12)Was halten Sie von den Online-Benimm-Regeln oder von der so genannten
Netiquette?
13)Welche Unterschiede gibt es zwischen der E-Mail als Geschäftsbrief und als privater Brief?
Fachliteratur:
1. Bewerbungsschreiben// URL: http://www.einstieg.com/studium/wasstudieren/sprachenkulturen.html.meine zukunft. mein ding/ (Дата обращения: 3.11.2017)
2.Präsentationen: Tipps, um erfolgreich und selbstbewußt zu präsentieren// URL: //http://www.expert-line.de/praesentationen-tipps-um-erfolgreich-und- selbstbewusst-zu-praesentieren(Дата обращения: 3.11.2017)
3.Business Etikette kompakt: Zehn Fehler, die Sie vermeiden sollten….// URL:
//http://www.business-knigge.com/(Business Etikette in Deutschland von Joachim Graff & Gretchen Schaupp (Дата обращения: 3.11.2017)
4.Versicherungen für Berufsanfänger: Das brauchen Sie wirklich/ URL: //https://karrierebibel.de/geschaeftsbriefe/ (Дата обращения: 3.11.2017)
5.Karriere als Beamter: Diese Fakten müssen Sie kennen // URL: //https://karrierebibel.de/ (Дата обращения: 3.11.2017)
6.Stellenangebote: Darauf müssen Sie achten// URL: //https://karrierebibel.de/?s=ANGEBOT/ (Дата обращения: 3.11.2017)
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LEKTION XI
Thema: GESCHÄFTSTELEFONATE
1. Redemittel zum Telefonieren
Kontaktaufnahme
Kann ich mit Frau/Herrn X sprechen? Ich hätte gern Frau/Herrn X gesprochen. Könnte ich bitte Frau/Herrn X sprechen?
Könnten Sie mich mit Frau/Herrn X verbinden?
Würden Sie mich bitte mit Frau/Herrn X verbinden?
Würden Sie es noch mal bei Frau/ Herrn X versuchen.
Wer ist bei Ihnen eigentlich ... zuständig?
Hätten Sie die Freundlichkeit, mich mit Frau/Herrn X zu verbinden? Ich will Frau/Herrn X sprechen. Geben Sie mir jetzt Frau/ Herrn X.
Wäre es vielleicht möglich, mit Frau/Herrn X zu sprechen? Sagen Sie mal, ist die/der (Familienname) nicht da?
Jetzt ruf ich schon zum dritten Mal an. Jetzt möchte ich aber wirklich dringend Frau/Herrn X sprechen. Oder verbinden Sie mich mit ihrem /seinem Chef.
Nichtverstehen/Missverständnisse bei der Gesprächseröffnung
Wenn Sie mir Ihren Namen nicht nennen, kann ich Sie nicht weiter verbin-
den.
Tut mir leid, ich brauche zuerst Ihren Namen, sonst kann ich Sie nicht mit Frau/Herrn X verbinden.
Worum geht es denn?
Darf ich Sie um Ihren Namen bitten?
Tut mir leid, ich bin angewiesen, Anrufer namentlich zu melden.
Vielleicht könnten Sie Ihr Anliegen schriftlich vorbringen? Ich gebe Ihnen gern unsere Faxnummer.
Ich handle jetzt zwar gegen unsere Anweisungen, verbinde Sie jetzt aber. Ich glaube, ich habe Ihren Namen nicht richtig verstanden...
Wie war der Name? Wie ist Ihr Name bitte?
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Wie war nochmals Ihr Name? Mit wem spreche ich bitte?
Ist dort X?
Mit wem spreche ich eigentlich? Bin ich mit X verbunden?
Können Sie Ihren Namen noch mal wiederholen, die Leitung ist so schlecht/ da ist so ein Knacken in der Leitung, ich kann kaum hören.
Ist dort die Firma X? Spreche ich mit Frau/ Herrn X?
Würden Sie mir Ihren Namen bitte buchstabieren? Darf ich Sie noch einmal um Ihren Namen bitten? Ich spreche nicht so gut Deutsch und habe Ihren Namen nicht richtig verstanden. Könnten Sie ihn bitte wiederholen?
Ich habe mit Frau/ Herrn X gesprochen, stimmt das?
Habe ich Ihren Namen richtig verstanden? Schreibt man X mit e oder ä ?
Könnten Sie bitte etwas langsamer und lauter sprechen?
Herstellung der Verbindung durch Vermittlung
Einen Augenblick bitte, ich verbinde Sie mit ... Herr X ist am Apparat 483726 zu erreichen.
Tut mir Leid, Frau/Herr X ist jetzt nicht im Hause. Wenn Sie bitte in einer Stunde nochmals versuchen würden.
Tut mir Leid, Herr X ist dienstlich verreist und kommt erst in einer Woche zu-
rück.
Tut mir Leid. Frau X ist zurzeit nicht im Hause. Soll ich ihr etwas ausrichten? (Möchten Sie eine Nachricht für sie hinterlassen?)
Herr X spricht gerade auf der anderen Leitung/telefoniert am anderen Apparat. Wollen Sie warten?
Können Sie noch einmal anrufen? Kann Herr X Sie zurückrufen?
Können wir Sie später anrufen?
Nein, kann ich vielleicht eine Nachricht hinterlassen?
Ja, gerne. Ich gebe Ihnen die Nummer meines Handys, denn ich bin heute ziemlich viel unterwegs.
Ich rufe selber noch einmal an. Können Sie mir bitte seine Durchwahl geben? Kann ich ihr/ihm etwas ausrichten?
Richten Sie doch bitte aus, dass ... Nein, das ist nicht so wichtig.
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Nein, das war privat, ich versuche es heute Abend zu Hause.
Nein, das ist sehr wichtig, können Sie mich vielleicht mit einem anderen Mitarbeiter verbinden?
Wer ist denn (sonst noch) zuständig?
Gründe des Telefongesprächs
Worum geht es bitte?
Worum handelt es sich?
Kann ich Ihnen weiterhelfen?
Was kann ich für Sie tun?
In welcher Angelegenheit rufen Sie an? Was darf ich für Frau/Herrn X notieren? Wie kann ich Ihnen helfen?
Ist uns/ Frau/Herrn X der Sachverhalt bekannt? Es geht um ...
Es handelt sich um ...
Ich rufe Sie wegen des ... an. Ich hätte gern gewusst, ob ...
Ich wollte mich erkundigen, ob ...
Warum ich anrufe? Das ist doch klar, wegen ...
Sagen Sie Frau/Herrn X, dass ich sie/ihn sprechen möchte, er/ sie weiß dann schon Bescheid.
Das möchte ich ihr/ihm persönlich sagen. Folgendes: ...
Es geht um Folgendes: ...
Telefongespräch bei akustischen Problemen
Könnten Sie mir, wenn Sie mich verstehen, ein Fax schicken? Entschuldigung, das Letzte habe ich akustisch nicht verstanden. Könnten Sie das wiederholen, bitte?
Wie bitte? Entschuldigung, ich kann Sie nicht hören... Ich kann Sie leider kaum verstehen.
Hallo, ich höre nichts mehr...
Entschuldigung, das habe ich gerade nicht richtig mitgekriegt.
Könn(t)en Sie bitte etwas lauter/ deutlicher/ langsamer sprechen? Ich höre Sie so schlecht. Entschuldigung, sind Sie noch da?
Hallo, sind Sie noch dran?
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Die Leitung ist gestört. Ich kann Sie leider nicht verstehen. Hier bin ich wieder. Wir sind eben getrennt worden.
Die Verbindung ist so schlecht. Ich kann Sie einfach nicht verstehen. Ich höre nichts mehr... !
Hilfsbereitschaft am Telefon bekunden
Ich kümmere mich selbst darum. Ich rufe Sie noch heute zurück Ich werde es sofort weiterleiten.
Ich kümmere mich unverzüglich darum.
Sie können sich hundertprozentig darauf verlassen. Ich werde mich persönlich dafür einsetzen.
Ich verspreche Ihnen, mich darum zu kümmern. Sie können sich darauf verlassen, ich werde ...
Beendigung des Telefongesprächs
-so, -also, -ja, dann also
Ich glaube, das wär’s.
Das wär’s eigentlich. Das wollte ich wissen.
Deswegen habe ich Sie angerufen.
Nun glaube ich, ich habe Ihre Zeit in Anspruch genommen. Vielen Dank (noch)!
Ich bedanke mich! Nochmals vielen Dank für...! Danke gleichfalls!
Nichts zu danken. Gern geschehen. Danke für den Anruf.
Grüßen Sie bitte Herrn Krause von mir. Viele Grüße an Ihre Familie.
Einen schönen Gruß an Frau Meier. Danke, werde ich ausrichten.
Ja, danke, wird gemacht (mache ich)
2.Bilden Sie 2 Gruppen. Lesen Sie den Text aus der Zeitschrift „Markt“. Die eine Gruppe liest die Tipps von 1 bis 4, die zweite Gruppe von 5 bis 8. Formulieren
Sie kurz und prägnant den Leitgedanken aus jedem Tipp.
2.1. Der erste Eindruck zählt.
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